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Fotocredit:© Elsa Okazaki

C H E R U B I M
Fernab von Adventmarktidylle und Christbaumklischees haben ALMA ein Programm entwickelt, das dennoch der „stillen Zeit“ gewidmet ist. Weil es aus der Stille kommt, und in die Stille führt. Nach innen, sozusagen. Sie spielen auf alten Instrumenten und in alter Stimmung – ganz bewusst, und mit großer Freude. Was bedeutet das nun genau, „alte Stimmung“, werden sie sich vielleicht zurecht fragen?

Nun ja, der Kammerton wurde im Laufe der Zeit immer höher angesetzt. Das hat musikkulturelle Gründe, ästhetische Begleiterscheinungen und – zumindest für einen Teil der Menschheit – gesundheitliche Folgen. Und genau da lohnt es sich, genauer hinzuschauen, oder besser gesagt, hinzuhören. Man könnte sagen, wir leben in einer hochgepitchten Zeit, in der ein höher-schneller-lauter fast schon zur Norm geworden ist, an die wir uns weitgehend gewöhnt haben, oder zumindest zunehmend anpassen. Und auch das hat Folgen.

Warum also nicht ein paar Wochen im Jahr den gesamten Organismus einfach „umstimmen“? Die heiße Luft der gigantischen Weihnachtsindustrie einfach an uns vorüberströmen lassen, und ein paar Jahrhunderte in der Geschichte unserer Musik zurückspringen? Oder nach vor?

ALMA haben für dieses spezielle Programm in den Volkslied-Archiven nach unerhörten Liedern geforscht, sich von zeitgenössischer Musik und altem Klang inspirieren lassen. Sie haben komponiert und arrangiert, und ein einen Bogen gespannt, der jeglicher alltäglicher Anspannung entgegenwirken soll.

C H E R U B I M ist kein Unterhaltungsprogramm.
Es ist eine Einladung in die Stille.
Und wir möchten sie darauf hinweisen – es könnte gesundheitliche Auswirkungen haben. Allerdings ausschließlich positive.

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K A I R O S
„Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren…“
[Søren Kierkegaard]

Der chorus sine nomine und ALMA haben sich das sich dem Thema des (nicht) genutzten Augenblicks verschrieben hat und bieten den Besucher*innen ein völlig neues Konzerterlebnis.
Das Publikum ist Teil der Performance. Und mehr noch: es gestaltet mit und bestimmt Anfang und Ende selbst. Wann, wenn nicht jetzt?

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Daniela Wacha

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www.chorussinenomine.at